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News und Informationen


Projekt Qualipatin

Beate Meister und Eda Bayram sind das Tandem des Monats Januar 2013
(v.l.) Beate Meister, Eda Bayram - Tandem des Monats Januar 2013
Beate Meister und Eda Bayram

Anfang 2011 bin ich durch ein Gespräch mit der damaligen Leiterin der VHS Rosenheim auf das Projekt "Qualipaten" aufmerksam geworden. Nach einem ausführlichen Informationsgespräch mit der Projektkoordinatorin stand für mich fest: Ich möchte Qualipatin werden!

Ich selbst habe so manche Hürden und schwierige Zeiten bewältigt, mich beruflich laufend weiterqualifiziert, Karriere gemacht und sehr viel erreicht. Heute stehe ich Menschen und Firmen als Beraterin dabei zur Seite, die richtigen Entscheidungen zu treffen und ihre gesteckten Ziele zu erreichen. Diese Erfahrungen auch an Jugendliche, die mitten in der Umbruchzeit der Pubertät stecken, weiterzugeben, ist eine neue und spannende Herausforderung für mich. Ihnen die Unterstützung zu bieten, die ich mir damals vielleicht auch gewünscht hätte, ist heute meine Motivation, Qualipatin zu sein.

Im Februar 2011 traf ich Eda das erste Mal in einem ausführlichen Gespräch an der Mittelschule Aising. Die Auswahl, welche Schülerin gut für mich geeignet sein könnte, hatten im Vorfeld die Schulsozialarbeiterin in Abstimmung mit dem Klassenlehrer sowie die Projektkoordinatorin Frau Meyer getroffen. Beide begleiteten dieses erste Kennenlernen. Eda war damals gerade 15 Jahre alt geworden und besuchte die 8. Klasse. Ihre Familie kommt aus der Türkei und beide Eltern sind berufstätig. Ihr eindeutiger Berufswunsch war: Erzieherin. Es war ein lebhaftes Gespräch, Eda war mir gleich sympathisch und wir konnten uns beide gut vorstellen, miteinander zu arbeiten.

Wir starteten also unsere Patenschaft - zunächst mit dem dringendsten Problem: In Mathe stand sie damals auf einer Fünf. Eda begann also zusätzlich zu unserer Patenschaft mit einer Nachhilfestunde pro Woche an der VHS und stockte bald darauf auf zwei Stunden pro Woche auf - auf eigenen Wunsch, weil sie den Unterricht "toll" fand. Die Patenschaft entwickelte sich mit allen aufregenden Höhen und Tiefen, Vertrauenstests und -beweisen, Schwierigkeiten und Erfolgen an der Schule, Wechsel in der neunten Klasse an die Mittelschule am Luitpoldpark, Praktika und Bewerbungstrainings, Outfitberatungen und vielen Gesprächen. Auch Edas Mutter sagte mir, wie dankbar sie für die Unterstützung durch jemand Außenstehenden sei, der einen anderen Blick für alles hat. Der ein oder andere Motivationstag war nötig - doch das Ganze hat sich gelohnt: Eda hat Dank der Nachhilfe eine deutliche Notenverbesserung um 2 Stufen erreicht. Sie wurde selbstsicherer und ihre Einstellung zum Lernen hat sich dank der Erfolgserlebnisse zum Positiven gewandelt.

So habe ich viel Eigenleistung von ihr eingefordert und sie immer wieder mit Fragen gelockt: Was könntest du konkret tun, um dein Ziel zu erreichen? Was kann dir dabei helfen? Wenn du Erzieherin werden möchtest, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es für dich, um das zu erreichen? Wir haben viel aufgemalt und skizziert, um es anschaulich zu machen. Und Eda hat viel herumgefragt und recherchiert, um bis zum jeweils nächsten Treffen meine Fragen beantworten zu können. Oft folgten lange Diskussionen. Mir war es sehr wichtig, dass sie eine Vorgehensweise lernt, um herauszubekommen, was sie wirklich möchte. Daraus sollte sie Lösungsstrategien für sich selber entwickeln. Denn nur so kann sie nachhaltig aus unserer Arbeit profitieren.

In der Prüfungszeit war ich dann mindestens so nervös wie Eda selbst. Bis es endlich hieß: Quali mit einem hervorragenden Schnitt von 2,7 bestanden. Eda absolvierte einige Praktika in verschiedenen Bereichen. Nach einem freiwilligen Praktikum in den Schulferien in einer Reha-Klinik, war ihr berufliches Ziel klar: medizinische Fachangestellte wollte sie jetzt werden. Dafür hat sie sich völlig selbständig für den Ausbildungsplatz an dieser Reha-Klinik beworben. Durch den Quali-Abschluss stand ihrer Wunschausbildung nichts mehr im Wege und sie ist seit August 2011 dort im ersten Lehrjahr. Eda ist eine selbstsichere und verantwortungsvolle junge Frau geworden und hat ihr Leben gut im Griff. Ebenso wie auch ihre Eltern, bin ich sehr stolz auf sie. Wir bleiben natürlich weiter in Verbindung.

» mehr beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, "Tandem des Monats Januar 2013"

» mehr bei Pro Arbeit Rosenheim e.V. Projekt Qualipaten im Januar 2013



Frauenpower

Immer mehr Frauen in Deutschland wollen sich selbstständig machen.

Der Anteil der Frauen unter den Gründungsinteressenten ist nach einer Auswertung des Deutschen Industrie- und Handeklskammertages auf 40 Prozent gestiegen. Im Jahr 2003 habe er noch bei 32 Prozent gelegen.

"Ich kann mir gut vorstellen, dass schon bald die Hälfte aller Untenehmen von Frauen gegründet wird", sagte Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) der Presse. In acht IHK-Bezirken, darunter Magdeburg, Leipzig und München, stellen Frauen inzwischen sogar mindestens die Hälfte aller Gründungsinteressierten. Die meisten Frauen machen sich im wachsenden Dienstleistungssektor selbstständig. Nach den Erfahrungen der IHKs gründen überproportional viele Frauen im Gesundheits- und Pflegebereich und anderen Sparten mit personenbezogenen Dienstleistungen.

Existenzgründerinnen werden nach DIHK-Schätzungen im kommenden Jahr 2012 rund 200.000 neue Stellen schaffen.

[Quelle: Die Gute Nachricht, Tegernseer Zeitung, 31.12.2011, Nr. 302]
[Quelle: Start-ups: Frauen auf dem Vormarsch, www.dihk.de, 30.12.2011]





Frauen an den Start!

Existenzgründungsvorhaben von Frauen

Gibt es eigentlich bei der Vorbereitung und Durchführung von Existenzgründungsvorhaben von Frauen und Männern Unterschiede?

  • Unterschätzen Frauen ihre Fähigkeiten?
  • Müssen Frauen aufgrund ihrer Lebenssituation andere Gründungsvoraussetzungen berücksichtigen?
  • Haben Frauen andere Rahmenbedingungen bei der Kreditaufnahme zu beachten?

Die Erfolgsaussichten für Frauen als Unternehmerinnen sind gut. Frauen gründen vorsichtig und mit Umsicht. In großen Betrieben dagegen gibt es oft starre Hierarchien, in denen die Männer sich leichter behaupten. Die Folge: die weiblichen Kompetenzen gut ausgebildeter Frauen werden in großen Betrieben nicht immer genutzt. Es fehlt die weibliche Sicht der Dinge in vielen Großunternehmen, da Frauen hier in Führungspositionen ausgesprochen selten sind: nur ein Viertel der Spitzenpositionen in deutschen Betrieben sind mit Frauen besetzt, schätzt der DIHK.

Auch in den so genannten MINT-Berufen (Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik) fehlen in Deutschland die Frauen. Schon in der Schule und im Kindergarten sollte versucht werden, die klassische Rollenverteilung aufzuheben. Auch in den Familien können die Eltern viel tun, um den Mädchen den Weg in eine technische Berufsausbildung zu ebnen. Initiativen wie der "Girls Day" sind dafür geeignet. Eine Frauenquote dagegen sehen viele als nicht sinnvoll.

Was sonst noch helfen könnte: Netzwerke bilden, den Austausch unter Frauen fördern und sich gegenseitig unterstützen.

[Quelle: Frauen an den Start!, www.dihk.de]




Frauen am Ball

Bei der Chancengleichheit ist viel erreicht!.

Die vor zehn Jahren zwischen Bundesregierung und Wirtschaft geschlossene Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft trägt Früchte. Immer mehr Frauen sind erwerbstätig, machen sich selbstständig, bekleiden Führungspositionen.

Damit die Chefetagen noch weiblicher werden, sind nicht gesetzliche Quoten erforderlich, sondern bessere Rahmenbedingungen. [...] Hier ist die Politik gefordert. Sie muss vor allem den versprochenen Ausbau der Kinderbetreuung zügig voranbringen, damit gerade Frauen im gewünschten Umfang arbeiten können. Länder und Kommunen müssen hier den Ausbau deutlich beschleunigen, um die bis 2013 gesetzten Ziele noch zu erreichen. Auch die Begeisterung für naturwissenschaftlich-technische Berufe muss noch stärker als bislang bei Mädchen und Frauen geweckt werden.

[Quelle: Thema der Woche, www.dihk.de, Newsletter Nr. 26, 07.07.2011]




Mehr Frauen in Führungspositionen - ja, aber wie?

Dass in deutschen Chefetagen Frauen immer noch unterrepräsentiert sind, ist wahr. Und es ist richtig, dass sich das ändern muss. Eine Quote wäre nach Einschätzung des DIHK jedoch der falsche Weg. Denn ein Blick auf die Ursachen des Problems macht klar, dass hier auch die Lösungen liegen: Nötig sind Verbesserungen bei der Kinderbetreuung, bei der gesellschaftlichen Akzeptanz familienfreundlicher Arbeitszeiten, aber auch beim Berufswahlverhalten von Frauen.

[Quelle: Thema der Woche, www.dihk.de, Newsletter Nr. 6, 17.02.2011]




Weiterbildung zur Service-Fachkraft

AZWV-Förderung jetzt auch für Fachkräfte im Service.

Die Weiterbildung zur Service-Fachkraft ist geeignet für alle Mitarbeiter im Service. Das wichtigstes Ziel ist die optimale Kommunikation mit dem Kunden, um Kundenbindung und Kundenzufriedenheit zu sichern und zu verbessern.

Einige der wichtigsten Lern- und Entwicklungsziele sind:

  • Aufbau eines wirkungsvollen Beziehungsmanagements
  • Optimaler erster Eindruck
  • Kundenzufriedenheit steigern
  • Wirkungsvolle Service-, Beratungs-, und Telefongespräche führen
  • Beschwerden und Reklamationen sicher behandeln
  • Exzellenten Service erlebbar machen
  • Kundenerwartungen zielorientiert erfüllen
  • Namens- und Gedächtnistraining
  • Richtiger Umgang mit unterschiedlichen Kundentypen
  • Umgang mit Stress
  • Redegewandtheit und sicheres Auftreten
  • Umgang mit schwierigen Kunden

Das Entwicklungsprogramm zur Service-Fachkraft ist für erfahrene Service-Mitarbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung entwickelt worden. Es eignet sich für alle Service-Mitarbeiter, die über Praxiserfahrung verfügen und im direkten oder indirekten Kundenkontakt stehen.



Weiterbildung jetzt bis zu 100% förderfähig

Nutzen Sie jetzt die Fördermöglichkeiten der Bundesagentur für Arbeit für das 6-fach ausgezeichnetes INtem Training. Im Rahmen des Konjunkturpaket II fördert die Bundesagentur für Arbeit noch in 2010 auch die Weiterqualifizierung beschäftigter Mitarbeiter.

  • Verkäufer-Entwicklungs-Programm
  • Entwicklungsprogramm zur Service-Fachkraft
  • Führungskräfte-Entwicklungsprogramm
  • Vertriebs- und Verkaufsleiterausbildung
  • Commitmenttraining
  • Neuromarketing
  • Dentalberaterin - Weiterbildung

Unsere Erfahrung zeigt: Diese AZWV-Förderung funktioniert. 95% der Anträge wurden bisher tatsächlich bewilligt.



Bundesagentur fördert die Weiterbildung zur Dentalberaterin

AZWV-Zertifizierung der INtem-Gruppe bringt geldwerte Vorteile für Zahnarztpraxen, die ihre MitarbeiterInnen fortbilden lassen.

Nun gibt es für Zahnärzte eine weitere Motivation, ihren Mitarbeiterinnen diese Weiter- qualifizierung zu ermöglichen: Wer etwa die von der INtem-Gruppe in Mannheim ange- botene und durchgeführte Ausbildung zur Dentalberaterin als Weiterbildungsmaßnahme nutzt, kann im Rahmen des Konjunkturpakets II finanziell von der Bundesagentur für Arbeit unterstützt werden.

Der Hintergrund: Die INtem-Gruppe ist als Bildungsträger AZWV-zertifiziert. "AZWV" heißt "Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung". Diese Ausbildungsmaßnahme wurde nun als förderfähig zugelassen.


Helmut Seßler, Leiter des Instituts in Mannheim: "Für die Teilnehmerinnen an der Ausbildung kann die Ausbildungsgebühr bis zu 100 Prozent gefördert oder bezahlt werden. Die Bundesagentur für Arbeit bietet den Praxen, aber auch Unternehmen insgesamt eine Fülle an Förderprogrammen, die im Zuge der aktuellen wirtschaftlichen Situation entworfen wurden. Und dass die Investition in die Köpfe der Mitarbeiter gefördert wird, kann dem Standort Deutschland nur gut tun."


Die Unterstützung kann bis zu 100 Prozent der Weiterbildungskosten betragen - zum Beispiel, wenn sich die Förderung an qualifizierte Arbeitnehmer richtet, deren Berufs- abschluss und berufliche Qualifizierung mindestens vier Jahre zurückliegt. "Jeder Zahnarzt, der Interesse an der Ausbildung seiner Mitarbeiterinnen zur Dentalberaterin hat, sollte sich informieren, welche seiner Mitarbeiterinnen die Förderkriterien erfüllt."

[Quelle: DZW Die ZahnarztWoche - Ausgabe 8/10 vom 24.02.2010]

» DZW Artikel herunterladenPDF Datei

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Weiterbildung zur Dentalberaterin

Dies ist eine zertifizierte Maßnahme nach AZWV
Bis zu 100% geförderte Weiterbildung. Profitieren auch Sie von den Konjunkturpaketen der Regierung

Dank eines Sonderprogramms für 2010 werden von der Agentur für Arbeit zertifizierte Weiterbildungen für Ihre Mitarbeiter bis zu 100 Prozent bezahlt.

Möchten Sie, dass sich Ihre Patienten bei Ihnen noch wohler fühlen, Ihre Mitarbeiterinnen noch zufriedener sind und gleich- zeitig der wirtschaftliche Erfolg Ihrer Praxis steigt?

In einem persönlichen Gespräch informiere ich Sie gerne detailliert über eine Ausbildung in Ihrer Nähe, die genauen Ausbildungsinhalte, sowie das Vorgehen bei der Agentur für Arbeit.

Was sind die Inhalte der Weiterbildung?
Die Weiterbildung gliedert sich in drei Bereiche:
1. Patientengerechtes Beziehungsmanagement
  • Wie Sie schneller das Vertrauen Ihrer Patienten gewinnen.
  • Wie Sie dabei trotzdem Zeit gewinnen und Stress abbauen.
2. Betreuung und Verkauf
  • Wie Sie die für den Patienten bestmögliche Behandlung wirkungsvoll präsentieren.
  • Wie Sie bei Einwänden und Bedenken sicher argumentieren.
3. Persönlichkeit und innere Einstellung
  • Wie Sie mit Belastungen mühelos fertig werden.
  • Wie Sie noch sicherer und sympathischer auftreten.
  • Wie Sie den Spaß an Ihrer Arbeit wachhalten und jeden Tag gern zur Arbeit gehen - auch am Montagmorgen.
Wann und wo findet die Weiterbildung statt?
Ab April 2010 auch in Ihrer Nähe - insgesamt an 8 Standorten:
Im Raum Aalen, Düsseldorf, Frankfurt, Halle/Leipzig, Karlsruhe, München, Nürnberg, Stuttgart und Walsrode. Die Weiterbildung findet an 6 Tagen statt - jeweils im Abstand von ca. 14 Tagen.
Wie viel kostet die Weiterbildung?
Wenn Sie jetzt rechtzeitig reagieren, übernimmt die Agentur für Arbeit bis zu 100 % der Kosten. Sie können die Weiterbildung im Wert von mehr als 2.000 € komplett gefördert bekommen. Möglich macht dies das Konjunkturpaket II der Bundesregierung - in dessen Rahmen jetzt auch die Weiterbildung von Angestellten gefördert wird, wenn ...
  • der Erwerb Ihres (letzten) Berufsabschlusses oder die letzte öffentlich geförderte Weiterbildung mindestens 4 Jahre zurückliegen.
  • Sie zur Teilnahme an der Weiterbildung von der Arbeit freigestellt werden.
  • Sie sozialversicherungspflichtig angestellt sind.


Video: "Mitarbeiterentwicklung zum Nulltarif"



100% Training, bis zu 100% geförderte Weiterbildung

Profitieren auch Sie von den Konjunkturpaketen der Regierung

Wie interessant ist es für Sie, in den Genuss einer Top-Fortbildung zu kommen, die bereits 6-fach ausgezeichnet wurde, und jetzt mit Fördermitteln angeboten wird?

Als zertifizierte Trainerin nach AZWV der INtem Trainergruppe Seßler & Partner GmbH, biete ich Ihnen ab sofort geförderte Fortbildungen für Mitarbeiter und Führungskräfte im Vertrieb und Verkauf an. Dank des Konjunkturpaketes II zum Nulltarif und für Firmen mit Kurzarbeit bis zu 80 % Förderung durch den Europäischen Sozialfond!

Wenn Sie die nachfolgenden Fragen jetzt mit ja beantworten können, sollten Sie noch heute Ihre persönliche förderungsfähige Maßnahme bei uns anfordern.

  • Der Erwerb des (letzten) Berufsabschlusses des Arbeitnehmers / der Arbeitnehmerin und die letzte öffentlich geförderte Weiterbildung liegen mindestens 4 Jahre zurück.
  • Die Arbeitnehmerin / der Arbeitnehmer wird für die Teilnahme an der Weiterbildung von der Arbeit freigestellt (keine Freistellung aus wirtschaftlichen Gründen zur Vermeidung von Kurzarbeit) und hat weiterhin Anspruch auf Arbeitsentgelt.
  • Die Weiterbildung kann während betriebsüblicher Arbeitszeiten stattfinden.
  • Die Weiterbildung erhöht die Kompetenz des Mitarbeiters für den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Investieren Sie jetzt zum Nulltarif in sich und Ihre Mitarbeiter und damit in Ihr Unternehmen, denn ein Unternehmen ist nur so gut wie die Summe seiner Mitarbeiter!

Egal, ob Sie sich für das Verkaufstraining, Master Verkaufstraining, Innendiensttraining für Verkauf oder das Führungstraining interessieren, alle diese Massnahmen sind von der Bundesagentur für Arbeit zugelassen und bis zu 100 % förderungsfähig. Natürlich finden die Trainings nach wie vor in der bewährten INtem IntervallSystemMethode™ statt. Damit vergessen schwerer wird als Lernen...

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Wege der Qualifizierung Beschäftigter im Überblick

» Brochüre "Überblick Wege der Qualifizierung" herunterladenPDF Datei

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Faltblatt "WeGebAU - Qualifizierung zahlt sich aus"

Weiterbildung von Beschäftigten - Programm WeGebAU. Nutzen Sie die Chance für Ihr Unternehmen.

» Faltblatt "WeGebAU - Qualifizierung zahlt sich aus" herunterladenPDF Datei

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Brochüre "Kurz zur Kurzarbeit"

Inhaltsverzeichnis

  • Ein Paket, von dem alle Profitieren
  • Kurz gefragt: Was bringt uns Kurzarbeit, Herr Weise?
  • der Arbeitgeber-Service - der direkte Draht zur Kurzarbeit
  • Kurz Arbeiten - Lange Profitieren
  • Quickcheck Kurzarbeit
  • Was bedeutet Kurzarbeit für Unternehmen?
  • Kurzarbeit von A bis Z

» Brochüre "Kurz zur Kurzarbeit" herunterladenPDF Datei

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Faltblatt "Kurzarbeit & Qualifizierung"

Entfalten Sie neue Perspektiven mit Kurzarbeit und Qualifizierung. Informationen für Arbeitgeber und Betriebsvertretungen.

» Faltblatt "Kurzarbeit & Qualifizierung" herunterladenPDF Datei

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Faltblatt "Qualifizieren statt Entlassen"

Weiterbildung für beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

» Faltblatt "Qualifizieren statt Entlassung" herunterladenPDF Datei

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Fragen zu Weiterbildung, Qualifizierung & Kurzarbeit

Was heißt WeGebAU?

Es handelt sich um Weiterbildung geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen. Vielleicht ist dies ein gutes Instrument für Ihr Unternehmen um Entlassungen oder Kurzarbeit zu vermeiden. Auf alle Fälle werden hier Ihre Mitarbeiter motiviert und mit dem Verkauf klappt es dann besser.

Was ist AZWV?

Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich die Anerkennungs- und Zulassungsverordnung für Weiterbildung.

Die Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) ist eine Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit vom 16. Juni 2004 gem. § 87 SGB III und regelt die Anerkennung (Akkreditierung) von Fachkundigen Stellen und die Zulassung (Zertifizierung) von Bildungsträgern und Bildungsmaßnahmen. Die von den Agenturen für Arbeit bzw. den Arbeitsgemeinschaften für Grundsicherung an Arbeitsuchende herausgegebenen Bildungsgutscheine können nur bei den so zertifizierten Bildungsträgern und -maßnahmen eingelöst werden.

Über sogenannte fachkundige Stellen (FKS) können sich Bildungsträger ihre Bildungs- maßnahmen zertifizieren lassen. Das bedeutet, dass mit einer Zertifizierung durch eine fachkundige Stelle ein Bildungsträger (Verein, GmbH, gGmbH usw.) als zugelassener Bildungsträger nach § 84 SGB III in Verbindung mit §§ 7,8 AZWV und mit der jeweiligen (zertifizierten) Fortbildungsmaßnahme als zugelassene Weiterbildungsmaßnahme nach § 85 SGB III ausgestattet ist.

Auszug aus der AZWV (§8(4)):

Ein System zur Sicherung der Qualität nach § 84 Nr. 4 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch liegt vor, wenn ein den anerkannten Regeln der Technik entsprechendes systematisches Instrument zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung dokumentiert, wirksam angewendet und dessen Wirksamkeit ständig verbessert wird. Der Antrag muss insbesondere eine Dokumentation enthalten zu:

  • 1. einem kundenorientierten Leitbild,
  • 2. der Berücksichtigung arbeitsmarktlicher Entwicklungen bei Konzeption und Durchführung von Bildungsmaßnahmen,
  • 3. der Art und Weise der Festlegung von Unternehmenszielen sowie Lehr- und Lernzielen, Methoden einschließlich der Methoden der Bewertung des Eingliederungserfolgs,
  • 4. den Methoden zur Förderung der individuellen Lernprozesse,
  • 5. einer regelmäßigen Evaluierung der angebotenen Maßnahmen mittels anerkannter Methoden,
  • 6. der Unternehmensorganisation und -führung,
  • 7. der Durchführung von eigenen Prüfungen zur Funktionsweise des Unternehmens,
  • 8. der Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit externen Fachkräften zur Qualitätsentwicklung und
  • 9. den Zielvereinbarungen, der Messung des Grads der Zielerreichung und der Steuerung fortlaufender Optimierungsprozesse auf der Grundlage erhobener Kennzahlen oder Indikatoren.

Die Akkreditierung der FKS erfolgt nach der AZWV und der DIN EN ISO 17021 und wird durch die Anerkennungsstelle der Bundesagentur für Arbeit wahrgenommen. Das Verfahren nach der AZWV wird durch Empfehlungen des bei der Anerkennungsstelle gebildeten Anerkennungsbeirats konkretisiert. Der Anerkennungsbeirat berät und unterstützt die Anerkennungsstelle.

Kann ein Arbeitnehmer über das Programm WeGebAU gefördert werden, wenn sich der Betrieb oder die Betriebsabteilung in Kurzarbeit befindet, dieser Arbeitnehmer selbst jedoch nicht von der Kurzarbeit betroffen ist?

Ja, es erfolgt eine personenkonkrete Betrachtung.

In einem Betrieb wird Kurzarbeit eingeführt. Kann ein Arbeitnehmer, der bereits an einer WeGebAU-Maßnahme teilnimmt in eine Maßnahme wechseln, die Qualifikation während der Kurzarbeit ermöglicht?

Nein. Der Arbeitnehmer ist weiterhin über das WeGebAU-Programm zu fördern und während dieser Zeit vom Kurzarbeitergeld-Bezug ausgeschlossen. Dieses gilt auch dann, wenn die Zeiträume nicht identisch sind (z.B. Maßnahme in der 1. Woche, Kurzarbeitergeld in der 3. Woche).

Der Arbeitgeber hat noch keinen Antrag auf Kurzarbeitergeld gestellt. Sind die Förderung der Weiterbildungskosten und die pauschalisierte Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge möglich?

Nein! Ohne Antrag auf Kurzarbeitergeld ist keine Erstattung der Weiterbildungskosten möglich. Eine Prüfung auf Förderung über das Sonderprogramm WeGebAU kann angeboten werden. Kurzarbeitergeld und WeGebAU-Förderung schließen sich aus.

Ist die Verlängerung befristeter Arbeitsverhältnisse während der Kurzarbeit möglich?

Ja, die Verlängerung eines befristeten Vertrages wird als "Fortsetzung" einer Beschäftigung angesehen.

Ist ein Aufbau von Gleitzeitguthaben während der Kurzarbeit möglich bzw. kann ein im Minus stehendes Konto ausgeglichen werden?

Gleitzeitguthaben können während der Kurzarbeit nicht aufgebaut werden, auch ein Ausgleich eines im Minus befindlichen Kontos ist nicht möglich.

Ist das Einbringen von Minusstunden gefordert, wenn dies nach Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung verlangt werden kann?

Nein!

Kann bei einer unerwarteten vorzeitigen Beendigung der Kurzarbeit eine Anschlussförderung erfolgen?

Eine Anschlussförderung an eine vorangegangene Qualifikation kann nach einem weiteren Antrag im Rahmen des Programms WeGebAU gefördert werden. Die Freistellung des Arbeitnehmers für die verbleibende Dauer der Weiterbildung muss zugesichert werden.

Können die im Rahmen des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes vorgeschriebenen Maßnahmen, zu denen der Arbeitgeber verpflichtet ist, gefördert werden?

Nein, die Förderung dieser Maßnahmen entspricht nicht der Intention der beruflichen Weiterbildung.

Erfolgt eine Anrechnung eines Nebeneinkommens, wenn die Nebentätigkeit während der Kurzarbeit aufgenommen bzw. ausgeweitet wird, diese jedoch an arbeitsfreien Tagen (z.B. Samstag, Sonntag) ausgeübt wird?

Ja, auch in diesen Fällen gilt die Regelung des § 179 Abs. 3 SGB III, wonach das Ist-Entgelt um das Entgelt aus der Nebentätigkeit zu erhöhen ist. Unerheblich hierbei ist, ob die Nebentätigkeit an Tagen mit Arbeitsausfall oder generell an arbeitsfreien Tagen ausgeübt wird.

Ist eine Förderung möglich, wenn der Arbeitgeber für einen Arbeitnehmer bereits einen Eingliederungszuschuss erhält?

Nein, es ist keine Doppelförderung möglich. Die Zahlung eines Eingliederungszuschusses schließt die Förderung durch "Kurzarbeit und Qualifizierung" aus.

Ist die Förderung von mehreren verschiedenen Maßnahmen bei unterschiedlichen Anbietern grundsätzlich zeitgleich möglich?

Beispiel: Mo/Di SAP-Kurs bei Dekra, Mi/Do Businessenglish bei WallStreet.
Es ist ratsam zunächst eine Maßnahme sauber abzuwickeln, um eine Doppelförderung auszuschließen. Anschließend - sofern noch ein Kurzarbeitergeld-Bezug besteht - ist eine neue Weiterbildung bzw. Anschlussförderung möglich.

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Sprichwort des Tages

Der seltene Mann will seltenes Vertrauen. Gebt ihm den Raum, das Ziel wird er sich setzen.

(Friedrich von Schiller)

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